Projekte


F&I Governance

Capacity Building für Zivilgesellschaftliche Organisationen

UBA-Projekt gefördert von August 2014 bis Juli 2016

Das Verbändeprojekt „Empowerment und Capacity Building der ZGO für die Partizipation in der transdisziplinären Forschung, die der Transformation in Richtung Nachhaltigkeit dient“ wird gefördert durch das Umweltbundesamt mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


F&I Governance

Responsible Research and Innovation Tools

EU-Projektpartner von 2015 bis 2017

Responsible Research and Innovation (RRI) soll dazu beitragen, dass Innovationen besser als bisher zu gesellschaftlichen Zielen beitragen und mehr gesellschaftliche Perspektiven integrieren. Um nachhaltige Lösungen für die Großen Herausforderungen wie Klimawandel, Welternährung oder Ressourcenübernutzung zu generieren, entwickelt und erprobt das Projekt RRI Tools praktische Handlungsanleitungen.


F&I Governance

Zivil-Enquete Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität

Netzwerkpartner seit 2014

Forschungswende beteiligt sich an der „Zivil-Enquete“, um den Austausch zu gesellschaftlichen Ideen in Bezug auf Wohlstands- und Lebensmodellen mitzugestalten. Forschung und Innovation für die Große Transformation erfordern eine kritische Auseinandersetzung mit unseren Vorstellungen zu Wachstum und Wohlstand. Ist das Konzept einer Green Economy realistisch? Wie können wir neue Konzepte und Alternativen zur Wachstums- und Steigerungslogik realisieren? Diese Fragen sind für die Zukunftsgestaltung höchst relevant und bedürfen einer intensiven Diskussion. 


F&I Governance

Partizipation in der nationalen Forschungsagenda

UBA-Projekt gefördert von August 2012 bis Juli 2014

Die große Transformation zu einer nachhaltigen Gesellschaft ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts so der Jahresbericht 2011 „Die Große Transformation“ des wissenschaftlichen Beirates Globale Umweltfolgen (WBGU). Mit einer großen Transformation meint der WBGU, dass die Ökonomie sich von endlichen, fossilen Brennstoffen verabschieden und auf eine nichtfossile, klimafreundliche Basis umsteigen solle. Die Treiber des bisherigen, desaströsen Vorgehens seien vorrangig wissenschaftlich-technische Lösungsansätze und die Wachstumsfixierung der Gesellschaft. Der WBGU jedoch strebt das Gegenteil an: die Beschneidung der Optionen herkömmlichen Wirtschaftswachstums zugunsten der Sicherung von Freiheitsspielräumen.